Projektliste
Konzeption und Implementierung einer Schnittstellensoftware zur Integration heterogener Bestandssysteme. Entwicklung robuster Backend-Komponenten mit Java 21, REST-Schnittstellen und Oracle-Datenbankanbindung. Sicherstellung von Datenkonsistenz, Skalierbarkeit und Codequalität durch den Einsatz moderner Test- und Build-Toolchains.
Im Rahmen der zweiten Projektphase wurde das bestehende Dispositionssystem sukzessive in die AWS-Cloud migriert. Dabei stand neben der technischen Migration auch die Weiterentwicklung der Softwarearchitektur im Fokus. Die Migration umfasste Infrastrukturkomponenten, Datenbanken und zentrale Fachmodule.
Gleichzeitig wurde das System auf moderne Java-Versionen (Java 17 und Java 21) gehoben, die Architektur stärker modularisiert und ein umfassendes Performance- und Monitoring-Konzept etabliert. Ein zentrales Ziel war die Sicherstellung der Betriebssicherheit im KRITIS-Kontext sowie die reibungslose Inbetriebnahme des Gesamtsystems im Juni 2025.
Die Projektumgebung blieb durch die Einbettung in ein übergeordnetes Programm mit über 11 Teilprojekten komplex. Als technischer Ansprechpartner in der Projektleitung war ich maßgeblich für die Architekturentscheidungen, Koordination technischer Teams sowie die Einhaltung nichtfunktionaler Anforderungen verantwortlich.
In der ersten Projektphase wurde die Dispositionssoftware eines Schweizer Schieneninfrastrukturbetreibers übernommen und sukzessive an die Anforderungen des deutschen Eisenbahnbetriebs angepasst.
Neben der Integration in bestehende Systemlandschaften lag der Schwerpunkt auf der Neuentwicklung einzelner Komponenten, der Einführung einer webbasierten Benutzeroberfläche sowie der Etablierung agiler Prozesse auf Basis von Scrum und SAFe.
Im Projektkontext übernahm ich neben der Rolle als Fullstack-Entwickler und Softwarearchitekt auch die Rolle des ScrumMasters und war an der technischen Projektleitung beteiligt. Die operative Verantwortung umfasste neben der Anwendungsentwicklung auch das Testmanagement, die Qualitätssicherung und die Unterstützung der Betriebszentralen bei der Einführung neuer Funktionen.
Kiosk- und Shopbesitzern in Europa soll ermöglicht werden, über eine einfache App Pakete anzunehmen und auszugeben. Dafür wurde eine App für Android und iOS sowie ein Backend entwickelt, das die Daten empfängt und an die bestehende IT-Infrastruktur der jeweiligen Länder weiterleitet.
Zusätzlich wurde ein Portal auf Basis von Liferay erstellt, um Backoffice-Mitarbeitern sowie Shopbesitzern verschiedene Daten, Reports und Rechnungen bereitzustellen.
Die Anwendung wurde zunächst als Pilotprojekt in Belgien ausgerollt und befindet sich dort mittlerweile im Live-Betrieb. Später erfolgte die Anbindung weiterer Länder, darunter Österreich und die Niederlande.
Ab Mai 2016 begannen die Vorbereitungen zur Integration zusätzlicher Länder wie Tschechien und Slowakei sowie zur Konsolidierung und Integration des Partnermanagementsystems auf Basis von Salesforce.
Für einen Automobilhersteller wurde ein Prototyp entwickelt, um im Rahmen eines Proof of Concept (PoC) eine Shoplösung für digitale Produkte in Fahrzeugen zu präsentieren.
Um Quality-Reports im IPTV-Bereich eines großen Telekommunikationsunternehmens empfangen, verarbeiten und speichern zu können, wurde eine Backend-Anwendung entwickelt. Diese nimmt die Reports entgegen, analysiert sie und wandelt sie in ein speicherfähiges Format um. Die größte Herausforderung bestand in der korrekten Interpretation und Umwandlung der empfangenen Binärdaten.
Um mobile Anwendungen im IPTV-Bereich eines großen deutschen Telekommunikationsunternehmens für das Aufnehmen und Anschauen von TV-Aufzeichnungen zu ermöglichen, wurde ein System entworfen, das als Schnittstelle zwischen den Aufnahmplattformen (Cloud-Lösung) und verschiedenen Endgeräten fungiert.
Das Projekt befasst sich mit der Schaffung eines einheitlichen Informationsportals für weltweite Verfahren, Arbeitsanweisungen, Regularien und Neuigkeiten zu Bodenprozessen, -produkten und -services. Das System wurde auf der bestehenden Infrastruktur implementiert, d.h. auf alten Terminals mit begrenzter Hardwareleistung.
Ein zentraler Bestandteil war die Ablösung der Freitextformate von UNISYS, um eine nahtlose Kommunikation nach der Migration vom Altsystem zu gewährleisten. Die größte Herausforderung bestand darin, trotz der veralteten Hardware die geforderten Performance-Anforderungen zu erfüllen.
DOKIM ist eine Steuerungssoftware für das Immobilienmanagement auf kirchlicher und kommunaler Ebene. Sie ermöglicht neben der Erfassung von Grunddaten und Betriebskosten auch die Erstellung von Berechnungen, Diagrammen und umfassenden Berichten auf Basis dieser Daten.
Eine Auswahl weiterer Tätigkeiten und Projekte.